Der Hochschullehrgang

Der dreijähriger Hochschullehrgang an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule stellt die Problematik der lese- und rechtschreibschwachen Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt seiner vertiefenden Auseinandersetzungen. Ziel des Lehrgangs ist es, die Lese- Rechtschreibschwäche LRS/ Legasthenie in ihrer Komplexität zu erkennen und zu verstehen. Interessierte und engagierte PädagogInnen mit abgeschlossener pädagogischer Erstausbildung werden in der dreijährigen Weiterbildung für die Betreuung lese- und rechtschreibschwacher Kinder und Jugendlicher qualifiziert. Sie erwerben damit ExpertInnenwissen für eine adäquate Betreuungs- und Beratungsarbeit im LRS-Bereich.

Die TeilnehmerInnen des Hochschullehrganges entwickeln auch Kompetenzen zur Prävention einer Manifestation der LRS/ Legasthenie sowie zur frühzeitigen Erkennung der Problematik. Sie erstellen individuelle lerntherapeutische Förderpläne, anhand derer die Kinder und Jugendlichen betreut und begleitet werden.

Als „Akademische LehrerIn für lese- rechtschreibschwache Kinder“ sehen sie es als ihre vornehme Aufgabe, Kinder und Jugendliche im Lesen- und Schreibenlernen zu stärken, ihnen Wege aufzuzeigen ihre Fähigkeiten zu erweitern um Schwächen zu überwinden. Die Kinder zu unterstützen heißt, ihre persönlichen Ressourcen sensibel wahrzunehmen und sie stärkenorientiert zu nutzen.


 

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DR. RITA HUMER
Lehrende an der KPH Wien / Krems Leitung - LRS Hochschullehrgang

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